Sabrina & Ulli

Letztes Wochenende habe ich die Hochzeit von Sabrina und Ulli fotografiert.

 

Veröffentlicht unter Dezember 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

Asia – No 6 that’s it

Sodele – letzter Blogpost vom Asientrip.

 

Am Tag vor der Abreise nach Singapur ging es zum Koreaner. War wiedermal sehr lecker – gerade das Gemüse. Diesmal waren auch mehr aus dem Büro mitgekommen.

 

 

Abends bin ich dann mit Helen und Andre aufs ICC, in den 118. Stock.

 

Hier sieht man die “Lichtshow” die es jeden Abend um 20 Uhr anzuschauen gibt. Show ist wohl etwas übertrieben….

 

Das Abendessen war dann etwas abenteuerlich. Da um 22 Uhr es in Hong Kong kaum noch etwas zum Essen gibt, haben wir uns einfach in ein lokales “Restaurant” gesetzt und haben aus der englischen Karte ohne Preise und Bildern angefangen zu bestellen. Nudeln sollte es geben. Als wir dann eine Portion Reis bekamen, habe ich ihn ganz verstutzt anstaunt. Eine Frau im Restaurant hat dann netterweise übersetzt, dass die Nudeln aus sind. Über sie haben wir dann noch 3 weitere Gerichte geordert, die allesamt extrem lecker waren.

 

Am nächsten Tag ging es dann in das Restaurant, in dem ich am 2. Tag schon Mittagessen war. Pomelosalat – lecker!

 

 

Andre und ich am Hong Kong Airport beim Einchecken.

 

In Singapur angekommen ging es dann direkt von Bar zu Bar und letztendlich sind wir dann hier gelandet.

 

 

Albert und Bin Choon – Kollegen aus Singapur. In Alberts Wohnung haben wir übernachtet.

 

Um ca 2 Uhr gab es dann unsere erste Singapurverköstigung – unter Anderem auch Froschschenkel, die extrem lecker schmecken. Statt des Reis gab es eine Art Milchreis, der aber nicht süß geschmeckt hat. Das tolle an Singapur: es ist alles schön scharf! Ein super Einstieg ins Wochenende.

 

Singapur:

 

 

 

 

Mittagessen – schaaaaaaarf und solo lecker!! Das erste mal in einem Food Court gewesen. Rundherum kleine Imbisse, in denen man sich die unterschiedlichsten Gerichte aussuchen konnte.

Blick auf das Marina Bay Sands Hotel

 

Der Merlion

 

 

 

 

Nachmittags hat uns dann Bin Choon mitgenommen. Unter Anderem auch nach Chinatown:

 

 

 

 

Soll sollte es als kleinen Appetizer geben:

 

Das asiatische Haribo. So wie unsereins abends Chips, Haribo oder Schokolade mampft, kann der Asiate sich an Fleisch erfreuen. Lecker ja, aber einfach so zum Snacken? Never!

 

Danach ging es dann nach “little India”. Genauso stelle ich mir das Leben in Indien vor. Was ein Leben auf den Straßen und die Gerüche und Eindrücke – unbeschreiblich. Lustig war, dass alle Inder relativ ähnlich aussahen. Schwarze kurze Haare, dunkle Haut und ein schwarzen Schnorres.

 

 

 

 

 

 

 

Sonntags gab es dann leider dieses Wetter. Am späten Vormittag sind wir dann los in die Malls.

 

 

 

 

 

Das Mittagessen war wenig spektakulär. Zum Abendessen wurden wir von Alberts Familie zum Abendessen eingeladen – Seafood.

 

Bin Choon ist dann später dazugestoßen und wir haben unsere erste Rast in einer lokalen Bierbrauerei gemacht. Mein Bier hieß Spring und war sehr fruchtig und sehr lecker. Bin Choon hatte ein Schwarzbier, das leicht nach Kaffeeschokolade vom Aldi geschmeckt hat.

 

 

Hier sollte dann der Abend enden. Kaum zu beschreiben, was es alles zum Essen gab. Zu trinken gab es auf jedenfall Tiger Bier und ein Fruchtsaft gegen die Schärfe der Chilis. Zu Essen gab es Fisch, Satespieße, Gemüse, Lammkeule, etc. Phänomenal!

 

 

 

 

Lammschenkel – war leider nicht viel Fleisch dran, aber das, was dran war, war extrem lecker!

 

 

Abends haben wir dann noch etwas Gesellschaft bekommen. Alles in allem war das ein super lustiger Abend, an den ich in Zukunft wohl noch gerne zurückdenken werde.

 

Bevor wir ins Bett sind, haben wir uns noch schnell im Pool abgekühlt.

Den nächsten Tag haben wir dann mit einer Bootsrundfahrt gestartet.

 

 

 

 

 

Mittagessen…

 

 

 

 

Am nächsten Morgen gab es dann das zum Frühstück.. ZUM FRÜHSTÜCK! Rippchen in einer Pfeffer/Zimtsuppe, Kohlrabi, Kraut, Erdnüsse etc. Lecker lecker lecker. Dazu gab es ein ganz leckeren Tee (man beachte die großen Teetassen).

 

 

Mittags habe ich dann das Limit erreicht. Es ging nichts mehr rein – SATT. Zwar habe ich artig von allem probiert und es war auch sehr sehr lecker.

 

Fischkopf:

 

Abends sind wir dann auf das Hotel auf ein Drink.

 

Albert, Helen, Ich, Bin Choon und Queenie. Leider war Jayme nicht dabei.

 

 

 

Abends musste natürlich wieder gegessen werden – Seafood.

 

 

 

Abschiedsmittagessen aus Singapur.

 

 

 

 

Abends ging es dann zum koreanischen BBQ. Als Vorspeise gabs Sushi.

 

 

Abschiednehmen aus Hong Kong.

 

 

 

Sicht Richtung Peak vom Büro aus:

 

Nach dem Mittagessen, das nicht erwähnenswert ist, hat Helen und Queenie eine Schlangensuppe besorgt. Was für eine Schlange verarbeitet wurde wird wohl immer ein Rätsel bleiben, aber es war sehr sehr lecker.

 

Das Abschiedsessen mit den Hong Kong Kollegen fand dann in einem Hot Pot Restaurant statt. Andre musste schon vorher den Flug bekommen und war deswegen nicht mit dabei. In unserem Bereich ist natürlich die Lüftung und Klimaanlage ausgefallen und man kann sich ca vorstellen, wie warm es dann schnell wurde. 2 Minuten bevor wir gingen kam dann endlich der Klimaanlagentechniker.

 

 

 

 

Froschschenkel:

 

 

Time to say good bye. Evelin und Dominic habe ich dann noch am Flughafen getroffen.

 

Am nächsten Tag nach 4 Wochen endlich wieder zurück bei der Family. 4 Wochen waren dann doch eine sehr lange Zeit.


Der Asien Trip wird mir wohl noch lange in tiefer Erinnerung bleiben. Ich habe sehr viele sehr nette Menschen kennengelernt, mit denen ich hoffentlich weiterhin guten Kontakt halten werde.

Das wars vom Asien Trip. Nächste Woche gehts dann wieder mit Hochzeitsfotos hier weiter ;-)

 

Veröffentlicht unter Asien | Hinterlasse einen Kommentar

Asia No 5

Samstag Abend hat mich Evelyn zum Gottesdienst nach Tung Chung eingeladen. Nach dem Gottesdienst wurde ich dann von ca 10 Leuten zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Behalte ich in sehr guter Erinnerung.

Mit Dominic und Evelin bin ich dann zusammen hoch zum Peak gefahren.

Die ersten Hochhäuser gehören zu Wan Chai, wo ich wohne. Hinten sieht man dann Kowloon in den Wolken verschwinden:

 

Richtung Süden:


Nachdem wir ein paar Fotos gemacht hatten, musste man sich natürlich erstmal stärken:

Icke, Evelyn und Dominic

 

 

Da ja Muttertag war, bin ich mit Evelyns Familie und Dominic erstmal wieder Essen gegangen. Mal etwas anders, aber trotzdem sehr sehr lecker.

Zum Nachtisch gab es dann das. Artig wie ich bin, habe ich natürlich probiert und es war gar nicht so schlecht. Als ich dann nachfragte was es ist, war ich dann doch etwas überrascht. Das was man unten sieht, sind rote Bohnen. Rote Bohnen zum Nachtisch? Man muss nicht alles verstehen… Es gab, was ein Glück, dazu auch noch leckere Mango.

Am nächsten Tag ging es dann wieder Arbeiten… und natürlich essen ;-)

 

Abends ging es dann einkaufen. Hatte den Kollegen irgendwann mal gesagt, dass ich Tiramisu selbst machen kann. Das sollte es dann am nächsten Tag zum Kaffee geben. Erstmal 35 Minuten Eiweiß mit der Gabel geschlagen.

 

 

Das Mittagessen am nächsten Tag war dann etwas speziell. Zum “desinfizieren” der Reisschalen und der Stäbchen, gab es diese Schale mit Tee gefüllt. Ich verstehs nicht, aber muss man glaub ich auch nicht.

Leckere Hühnerfüße… Naja, gegessen habe ich ein Fuß und es war auch für die Kollegen eine Freude mich sie essen zu sehen, aber ich brauch sie nicht nochmal.

 

 

In Deutschland kennen ja einige Pomelo. Das hier sind Pomelo Schalen gedünstet in irgendeine Garnelensauce.


So sah das Tiramisu dann aus. Lecker wars..

Abends kam dann Andre aus Deutschland zu Besuch. Da Fannie auf Dienstreise muss, hat sie uns dann alle ins Pub um die Ecke zu einem Drink eingeladen.

Abendspaziergang..

Mal wieder Mittagessen:

Kutteln .. war dann doch dankbar, dass Iven mich bei meiner Wahl unterstützt hat und ich nicht die Suppe mit den ganzen Innereien als Bauchspeicheldrüse etc gegessen habe. Die Kutteln habe ich probiert. Wer weiß schon wo die liegen und was die machen ;-)

Abends ging es dann für Andre einen Anzug aussuchen und danach Bierchen trinken und nen Restaurant suchen fürs Abendessen

 

Aussicht vom Dach:

Korrekturgelesen wird morgen. Muss jetzt die Hemden aus dem Trockner holen und eins für morgen bügeln .. Gut’ Nacht.

Veröffentlicht unter Asien | Hinterlasse einen Kommentar

Asia No 4

Sunny hat mich nach dem Feierabend zu einem Anzugschneiden gebracht- habe einen im “Obamastyle” ausgesucht. Als Dankeschön gabs frisch gezapftes Jever und “Strammer Max”.

 

 

 

Am nächsten Tag ging es dann zu Mittag zum Japaner – Sushi. Lecker, aber ich war sowas von satt. Vor ein paar Wochen war Sushi noch ein “no-go”, jetzt überlege ich es zu Hause selbst zu machen. Nathalie weiß “noch” von nichts ;-)

Arbeitsplatz um 21 Uhr – ein wenig trostlos im Vergleich zu den Plätzen der Kollegen. Fotos gibts bald.

Total platt ging es dann mal wieder Essen. Dumplings sind einfach der absolute Hammer. Könnte ich jeden Tag essen. In der Tür habe ich dann noch einen Spanier kennengelernt, dem ich direkt zum CL Titel gratuliert habe. “Weltmeister werden aber wir”, meinte ich. Er war damit einverstanden. Dann gab es Regen. Komplett bis zum Gürtel war ich nass – trotz Regenschirm.

Freitags bin ich mit Sunny und Helen nach Kowloon. Ja, das Essen war klasse, auch wenn die Schnecken richtig richtig schleimig eklig waren. Hatte am Anfang versprochen, dass ich alles essen werde, wenn sie es auch essen. Ich muss sagen, der Geschmack ist sehr lecker.

 

 

Nach dem Lady’s Market hatten wir dann noch Nachtisch. Mango. War sehr lecker, aber nicht süß – also kein Nachtisch – eher Zwischensnack ;-)

 

 

Heute ging es dann nach Stanley. Eine Kollegin ist Manager eines Dragonboat Teams und hat mich eingeladen, dass sie mich mit zu einem Rennen mitnimmt. Eigentlich sollte es den ganzen Tag wie aus Eimern regnen. Zum Teil hatten wir es sonnig. Der Regen sollte dann wohl später kommen….. Nach dem Rennen bin ich dann noch etwas in Stanley rumgelaufen und habe mir auch den Stanley Market angeschaut, habe aber dann entschieden, dass ich, da es mein letztes Wochenende in Hong Kong ist……

…. den Buddah anzuschauen. Egal wie das Wetter wird. Den sollte ich doch gesehen haben. Ab nach Tung Chung und, nachdem ich mir etwas Sushi reingepfiffen hatte, rauf auf die Gondel. Der Mann an der Kasse sagte mir schon, dass es Unwetterwarnungen gibt und ich es mir genau überlegen soll. Da ich ja sonst keine Möglichkeit mehr habe, habe ich es dann trotzdem gemacht.

Hier fing es langsam an. Das Bild ist gerade an der Stange ausgerichtet!

Der Flughafen:

Hier wurde es dann ungemütlich. Die Gondel “flog” von links nach rechts. Das mit der Nussschale im Sturm, trifft es ganz gut. Unterwegs dann noch ein Hangout mit der Family gemacht. Jarno total begeistert, ebenso Nele. Nathalie war geschockt …. ich aber auch. Selten so Muffe gehabt.

Dann doch oben gut angekommen, schnell hoch zum Buddah. Sonst fährt keine Gondel mehr – hieß es. Komplett mit Plastik umhüllt, ging es dann los.

Schnell ein Selfi und wieder runter.

Unten angekommen war die Gondel gesperrt. Nach ca 30 Minuten anstehen, wurde ein Shuttlebus bestellt, der mich dann wohlbehalten wieder zur u-Bahn gebracht hat. In Hong Kong natürlich tollste Abendstimmung:

Und natürlich Abend essen. Das erste Mal Frühlingsrollen. Nicht vergleichbar mit der Heimat. Wow – super lecker. Suppe war auch sehr gut.

Veröffentlicht unter Dezember 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

Asia No 3

Hier ein paar weitere Impressionen.

Kowloon – Ladys Market:

 

Metzger:

Aussicht vom Waschsalon:

Zwischendrin Abendessen. Das erste Mal, wo es nicht so richtig schmecken wollte. Singapur Nudeln.

Mittagessen..

Hühnersuppe:

Sunny:

7 Gerichte. Das eine besser als das andere. Naja, die Singapur Nudeln habe ich nicht gegessen.

Zum Abendessen gabs das .. SCHARF und sowas von LECKER! Die Kellner haben immer schön zu mir rübergeschielt, als ob ich das nicht schaffe. Habe brav aufgegessen. Die Chilis selbst waren hart und trocken, das Fleisch war sensationell! Zum Nachtisch gabs dann en Mangosüppchen. Auch gut, aber Nachtisch ist halt nicht soo mein Fall.

 

 

Heute bin ich bis zum westlichen Ende von HK Island gelaufen. Ca 3,5h hin. Sehr viele schöne kleine Lädchen. Zu Mittag gabs dann sozusagen Gulasch, nur dass es dazu China Nudeln gab und nicht nach Gulasch geschmeckt hat.

Nach 8 Stunden Fußmarsch gabs dann Sushi aus dem Supermarkt. Hatte jetzt ja schonmal ein paar Sushis probiert – das war eines der besten! Hier ist Wasabi auch RICHTIG schön scharf!

Veröffentlicht unter Asien | Hinterlasse einen Kommentar

Asia No 2

so – die Woche ist fast rum. Hier mein 2. Blogpost.

Auch hier war der erste Mai ein Feiertag. Hong Kong ist sehr englisch. D.h. die Schulkinder tragen Uniformen, Linksverkehr etc. Geplant war Wandern auf der Insel Cheung Chau.

Auf dem Weg zur Fähre, eine Demonstration für besseren Arbeitsschutz:

 

 

Das IFC:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fleisch hängt hier überall rum.

 

 

 

Mittagessen, ich sah dem Mann (Bild kommt gleich) diese Teigtaschen (Dumplings) kneten und so entschieden wir uns dort zu essen. Die Mädels waren weniger erfreut, da man als chinesische Frau darauf achtet, dass man nicht zu viel in der Sonne sitzt, damit man unter anderem nicht zu braun wird und weil sie schnell komische Pigmente bekommen. Sobald die Sonne rauskommt, sieht man sehr viele mit Sonnenschirmen.

 

 

 

 

Gebratene Nudeln mit Chilisauce – naja, was auch sonst – lecker.

 

 

Ich, Thierry und Tim:

 

 

 

 

 

 

Brautpaarfotoshoot. Was sich aber später herausstellte  war, dass sie sich das Outfit nur geliehen haben und aus Spaß auf die Insel gefahren sind, um Fotos zu machen. Scheint nichts Außergewöhnliches zu sein.

 

 

Ein Bienenstock im Felsen:

 

 

 

 

 

 

 

Vom Geschmack vergleichbar mit Becks Bier. Sehr süffig. Gerade nach dieser kleinen Wanderung das Beste!

 

Frischfisch auf dem Markt. Hier werden die Fische auf ein Rost gelegt, sonnengetrocknet und verkauft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Fähre heimwärts:

 

 

 

 

 

 

 

Im IFC wurde dann wieder groß aufgetischt. Hier sieht man ganz gut, wie das mit den öffentlichen und den privaten Stäbchen ist. Schwarz = öffentlich; weiß = privat.

 

 

Fischsuppe, suuper lecker. Vom Geschmack her wie ne Hühnersuppe mit leichtem Fischgeschmack.

 

Asiatische Tortillas. Das in der Mitte ist frittiertes Hühnchen mit Honigmantel.

 

 

 

Jo, und so habe ich auch an etwas getraut, dass ich sonst nicht essen würde. Entenfüße. Geschmacklich kein Highlight. Muss ich nicht nochmal haben, außer vielleicht nochmal frittiert.

 

 

 

 

 

 

Nachtisch. Einfach und super lecker. Wie ein großes Cornflake mit Honig.

 

 

So schnell war der 1. Mai wieder rum. Freitag musste gearbeitet werden. In der Regel haben die Chinesen 7 Tage Urlaub. Je nach Unternehmenszugehörigkeit bekommt man pro Jahr, ein Tag dazu. Brückentage freinehmen ist hier ein Luxus.

Freitags war dann arbeiten angesagt. Mittag noch ein Kunden getroffen und dann mit Queenie und Helen im ICC Bierchen trinken gewesen. Keine Ahnung wie oft ich Druck ausgleichen musste. Was ne Aussicht. 118 Stockwerke und wir ganz oben.

 

 

Queenie und Helen

 

Zum Snacken gabs Calamari mit einer absolut leckeren Sauce.

 

Mit dem Minibus bin ich dann nach Kowloon, die Innenstadt erkunden.

 

 

Am nächsten Tag ging es dann mit der Calvary Jugend nach Tao O zum Wasserfall. Selbst die Einheimischen wussten nicht, dass es diesen Spot gibt. Getroffen haben wir uns an der Haltestelle “Tung Chung”, sehr nah am Flughafen. Von dort ging es dann mit nem Kleinbus über die Berge nach Tao O.

Gestärkt wurde sich erstmal mit nem Hefestückchen. mmmmmmhhh

 

 

 

 

Tao O ist ein 300 Jahre altes Fischer Dorf. Tao O heißt übersetzt “großer Onkel”. Die Häuser stehen zum größten Teil auf Stelzen. Das seht ihr aber später. Zuerst ging es los Richtung Wasserfall:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Tao O haben wir zu Abend gegessen und hatten dann noch etwas Zeit, das Dorf uns anzuschauen.

 

 

 

 

Das Abendessen bestand aus Tofu, mit einem süßen Sirup und “braunem” Zucker. Tofu hat einen leichten Bohnengeschmack. Bis zur Hälfte dachte ich noch, dass es mir vielleicht irgendwie doch noch schmecken würde, aber nein – das war ok, brauch ich aber nicht nochmal.

 

 

 

 

 

 

Dann gabs mit Käse überbackene Auster. War meine erste – sehr lecker.

 

 

Unser Busfahrer:

 

 

Auf Lantao Island gibt es 3 Rehabiltationsstationen. 2 für Alkoholabhängige, einer für Drogenabhängige. Das ist einer von diesen dreien.

 

In Wan Chai wieder angekommen, bin ich in das nächste mich ansprechende Restaurant gegangen und habe zu Abend gegessen. Hot Nudels mit Dumplings und Bief Brisket. Einfach nur super lecker und das für umgerechnet 2,80€…….

 

Thats it. More to come.

 

Veröffentlicht unter Asien | Hinterlasse einen Kommentar